Mittwoch, 25. Juli 2012

Der Strandbadguide von Das Örtliche: Mitmachen und Badetipps geben


Essen, 24. Juli 2012 – „Pack die Badehose ein, nimm Dein kleines Schwesterlein und dann nischt wie raus nach Wannsee!“: Schon 1951 gab Sängerin Cornelia Froboess in ihrem gleichnamigen Schlager den Berlinern diesen heißen Badetipp. (1) Wer heutzutage nach Schwimmbädern, Badeseen, Stränden und Strandbars sucht, hat mit dem neuen kostenlosen Strandbadguide von Das Örtliche eine praktische Suchhilfe zur Hand. Egal, ob an den Küsten Schleswig-Holsteins oder in der Berglandschaft Bayerns, auf www.dasoertliche.de/freibad erhalten Nutzer deutschlandweit Adressen und Wegbeschreibungen zu nächstgelegenen Badestellen. Zusätzlich stehen für die richtige Wahl des Badeortes Beschreibungen, Nutzer-Bewertungen und Fotos zur Verfügung. iPhone- und iPad-Besitzer können sich den Strandbadguide als App im App-Store von Apple kostenlos herunterladen.
Der Strandbadguide von Das Örtliche ist ein Badeführer zum Mitmachen: Ist das Lieblings-Schwimmbad, die Szene-Strandbar oder der Insider-Strand noch nicht im Verzeichnis erfasst, können Nutzer über die Schaltfläche „Neues Bad hinzufügen“ selbstständig einen Eintrag ergänzen. Die Informationen, Beschreibungen und Fotos lassen sich unkompliziert über ein selbsterklärendes Formular eingeben und direkt hochladen. Beim Sonnen auf der Liegewiese oder am Badestrand also gleich das Smartphone zur Hand nehmen, vor Ort ein paar schöne Fotos schießen, seine Eindrücke und Empfehlungen zum Bad hinzuschreiben und eine Bewertung abgeben. Die Daten stehen dann nach kurzer Zeit allen Usern zur Verfügung. Nutzer, die ihre Freunde zum Badespaß ins Wasser locken möchten, können dies ebenfalls über den Strandbadguide tun. Ihre Bade-Empfehlung versenden sie schnell per E-Mail oder über einen Post auf Facebook oder Twitter.
Der Strandbadguide verfügt als Online-Suche und als iOS-App über umfangreiche Service-Funktionen. So stehen zu jedem Ziel wichtige Informationen wie beispielsweise Wetterbericht, Öffnungszeiten, Eintrittspreise, Anfahrtsmöglichkeiten mit öffentlichen Verkehrsmitteln sowie ein Routenplaner zur Verfügung. Übersichtliche Symbole informieren zudem schnell über Extras wie Wassersport-Möglichkeiten oder dem Vorhandensein einer Strandbar.

Über Das Örtliche
Das Örtliche ist das führende deutsche Telekommunikationsverzeichnis, wenn es um die lokale Suche geht. Mehr als 90 Prozent der Deutschen kennen Das Örtliche. Jedem Zweiten fehlt was ohne Ö, denn er nutzt Das Örtliche jeden Monat mindestens einmal. Das Örtliche wird von rund 100 Verlagen in Kooperation mit der Deutschen Telekom Medien herausgegeben. Die Gesamtauflage liegt bei rund 34 Millionen Exemplaren. Zusätzlich zu den 1.047 Buchausgaben gibt es Das Örtliche auch im Internet (
www.dasoertliche.de). Online gehört Das Örtliche mit rund 18 Millionen Besuchern pro Monat zu den führenden Anbietern überhaupt und natürlich zu den wichtigsten Seiten im Bereich lokaler Online-Suche. Auch unterwegs kann man Das Örtliche durchsuchen. Mit jedem mindestens WAP-fähigen Handy oder Smartphone kann man auch mobil in Das Örtliche die gewünschten Telefonnummern und Adressen von Firmen und Privatpersonen suchen.

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Dienstag, 10. Juli 2012

Helen Doron Early English bietet Schülern jetzt Sprachzertifikate der Universität Cambridge

Hamburg, 10. Juli 2012. Der private Englischkurs-Anbieter für Kinder und Jugendliche Helen Doron in Deutschland kooperiert nun offiziell mit University of Cambridge ESOL Examinations, einer Abteilung der University of Cambridge. Dadurch können Helen-Doron-Schüler deutschlandweit die Prüfungen für die verschiedenen Cambridge-ESOL-Sprachzertifikate ablegen. ESOL steht für „English for Speakers Other Languages“. Cambridge ESOL gehört zu den weltweit führenden Institutionen, die zertifizierte Prüfungen für Englisch als Fremdsprache anbieten. Die Cambridge-ESOL-Zertifikate sind dabei weltweit anerkannt. Sie bescheinigen Nicht-Muttersprachlern offiziell ihre Qualifikation und Fertigkeit in der englischen Sprache und dienen international als Referenz und Sprachnachweis.

Schüler der beiden Sprach-Lern-Angebote von Helen Doron Early English und Helen Doron Teen English, haben nun die Möglichkeit, mit den Cambridge-ESOL-Sprachzertifikaten einen offiziellen Sprachnachweis in Englisch abzulegen. Geprüft werden jeweils das mündliche und schriftliche Ausdrucksvermögen sowie Lese- und Hörverständnis. Die Cambridge-ESOL-Prüfungen sind dabei auf die jeweiligen Altersgruppen und den entsprechenden Sprachstand abgestimmt. Kinder zwischen sieben und zwölf Jahren lassen sich über den Young Learners English Test (YLE) prüfen. In den Altersgruppen für Teenager legen die Schüler entsprechend ihrem Sprachstand die Sprachprüfungen aus dem allgemeinsprachlichen Bereich der Cambridge ESOL ab. Alle Prüfungsstufen entsprechen den jeweiligen Kompetenzstufen des Europäischen Referenzrahmens für Sprachen. Die Sprachprüfungen nehmen unabhängige Prüfer von Cambridge ESOL Examinations ab.
 
Richard Powell, National Coordinator von Helen Doron in Deutschland, ist zufrieden: „Die eigene Sprachleistung mit einem weltweit anerkannten Zertifikat zu krönen, ist für unsere Schüler eine tolle Möglichkeit. Für die älteren Jugendlichen in den Teenagerkursen bringt die Cambridge-Bescheinigung weitere Vorteile, beispielsweise beim Schüleraustausch, bei der Bewerbung um einen Ausbildungsplatz oder im Studium. Mit Cambridge ESOL Examinations haben wir einen namhaften Partner gewonnen, der international renommiert ist und für ein hochwertiges Prüfungsverfahren steht.“

Die Sprachprogramme Helen Doron Early English und Helen Doron Teen English richten sich an Kinder und Jugendliche von drei Monaten bis 18 Jahren. Sie gehören zum Kursangebot der internationalen Helen-Doron-Gruppe, einem privaten Franchise-Bildungsinstitut. Seit über 25 Jahren gibt es das Sprachangebot von Helen Doron in Deutschland. Vertreten ist Helen Doron deutschlandweit mit über 130 Lernzentren.
Weiterführende Informationen zu Helen Doron Early English und Helen Doron Teen English gibt es auf www.helendoron.de und www.helendoronenglish.de. Auskünfte zu Cambridge ESOL Examinations sind auf http://www.cambridgeesol.de/ zu finden.


Über Cambridge ESOL
Cambridge ESOL Examinations, eine Abteilung der Universität Cambridge, ist eine der führenden Institutionen für Prüfungen von Englisch als Fremdsprache und bietet eine Reihe von Englischprüfungen für unterschiedliche Altersgruppen, in verschiedenen Schwierigkeitsgraden und für verschiedene Zwecke an. Für Kinder werden die Cambridge English Young Learners Tests angeboten, die Kinder auf spielerische Art an externe, standardisierte Prüfungen heranführen. Auch für Teenager gibt es speziell auf diese Altersgruppe zugeschnittene Prüfungen. Jährlich legen über 3,5 Millionen Kandidaten eine Cambridge ESOL Prüfung ab. Die Cambridge ESOL Prüfungen werden weltweit anerkannt und als Nachweis qualifizierter Englischkenntnisse geschätzt.


Über Helen Doron Early English
Helen Doron Early English ist Deutschlands führender Anbieter von Englischkursen für Kinder. Die von der englischen Linguistin Helen Doron entwickelte Lernmethode ist speziell auf die Entwicklungsstufen des Kindes abgestimmt. Durch häufiges Wiederholen, Lob und Bestärkung, Spiel und Spaß lernen Kinder jeden Alters das Englische wie eine Muttersprache.
Im Jahre 1985 gegründet, ist das Franchise-Unternehmen inzwischen mit über 600 Filialen, sogenannte Learning Center, in 34 Ländern weltweit erfolgreich tätig. In Deutschland lernen rund 25.000 Kinder in über 130 Learning Centers oder bei freien Lehrkräften die englische Sprache.

Weitere Informationen über Helen Doron Early English und die Methode des frühkindlichen Sprachunterrichts nach Helen Doron finden Sie im Internet unter: www.helendoron.de. Informationen zum neuen Angebot Helen Doron Teen English gibt es unter: www.helendoronenglish.de


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Montag, 18. Juni 2012

Datenaustausch der sicheren Art mit ID|GARD


München, 18. Juni 2012. Geschäftliche Daten per E-Mail zu versenden, ist ein Risiko, wenn man keine Verschlüsselung verwendet: Der E-Mail-Anbieter kann die Inhalte jederzeit einsehen, Unbefugte können Daten während der Übertragung abgreifen.(1) Aber welcher Mitarbeiter verwendet E-Mail-Verschlüsselung bei der Kommunikation über Firmengrenzen hinaus? Meist empfindet man diese als unbequem. So werden täglich hunderttausende E-Mails mit unverschlüsselten vertraulichen Daten verschickt. Herkömmliche Online-Speicher sind dazu nach wie vor keine Alternative, Experten warnen immer wieder vor schweren Sicherheitslücken bei fast allen Anbietern.(2) Für den Austausch vertraulicher Dokumente mit externen Partnern und Kunden gab es daher bislang keine wirklich breit genutzte, sichere Technologie. Eine neuartige Lösung ist der Service ID|GARD von Uniscon. Er beinhaltet auch „Privacy Boxes“ zum Aufbewahren und Austauschen von Dateien. Diese liegen geschützt in einer versiegelten Cloud, das heißt, auch der Betreiber Uniscon kann die Daten nicht einsehen. Neu in den Privacy Boxes ist jetzt unter anderem: Auch eingeladene Gäste können dort Dateien hochladen.

Gerade in firmenübergreifenden Teams und Projektgruppen muss die Kommunikation reibungslos funktionieren, alle müssen untereinander schnell und einfach vertrauliche Daten austauschen können. Dies muss auch dann möglich sein, wenn Kollegen in verschiedenen Städten oder im Home Office arbeiten. Ein Online-Speicher leistet hier wertvolle Hilfe, sofern die Daten darin sicher sind. Beim Service ID|GARD von Uniscon ist genau dies gewährleistet, denn er basiert auf der einzigartigen Sealed-Cloud-Technologie. Das bedeutet: Daten werden nicht nur auf dem Weg zum Online-Speicher verschlüsselt, sondern auch in der Cloud während der Verarbeitung. Selbst der Betreiber hat keinen Zugriff auf die vertraulichen Nutzerdaten. Die Privacy Boxes zum Datenaustausch gehören zu den wichtigsten Funktionen von ID|GARD. Der Dienst beinhaltet daneben eine Browser-Erweiterung, die vor Datensammlern im Internet schützt, sowie einen ebenfalls versiegelten Passwort-Safe.

Zur CeBIT 2012 hat Uniscon erstmals seinen Web Privacy Service mit den Privacy Boxes vorgestellt. Ab sofort gibt es einige praktische Neuerungen:
  • Nicht nur der Besitzer der Privacy Box, auch eingeladene Gäste können jetzt Dateien hochladen.
  • Besitzer und Gäste können jetzt auch Notizen hinterlassen.
  • Die Privacy Boxes lassen sich jederzeit versiegeln oder wieder eröffnen, falls zum Beispiel Dokumente aktualisiert werden müssen.
  • Per Mouseover werden nun alle Funktionen erklärt.
  • Die Box wird zu einem versiegelten Mini-Workspace in der Cloud.

ID|GARD ist einen Monat lang kostenlos nutzbar. Danach kostet der Dienst im Monat 4,95 Euro. Für eine langfristige Nutzung gibt es
Rabattpreise, zum Beispiel 39,95 Euro für zwölf Monate. Zu den Downloads des Add-ons für den Firefox und den Internet Explorer geht es hier.


Über die Uniscon universal identity control GmbH
Uniscon – The Web Privacy Company – entwickelt technische Lösungen zur sicheren, bequemen Nutzung des Internets bei gleichzeitigem Schutz der Privatsphäre der User. Uniscons Web Privacy Service ID|GARD basiert auf der weltweit patentierten Sealed Cloud Technologie. Dabei werden die Daten in der Cloud geschützt, so dass selbst der Betreiber des Portals keinen Zugriff auf die Daten seiner Kunden hat. Die Sealed Cloud Technologie wird durch ein von Uniscon geführtes Konsortium im Rahmen der Trusted Cloud Initiative des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie zur generellen Nutzung durch die deutsche Industrie weiter entwickelt. Weitere Informationen finden Sie unter www.uniscon.de, www.sealedcloud.de und www.idgard.de.

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Donnerstag, 14. Juni 2012

Der neue Strandbadguide von Das Örtliche findet die besten Strände, Seen und Freibäder


Essen, 14. Juni 2012 – Am 21. Juni fängt laut Kalender der Sommer an. Und nach Schafskälte und verregneten ersten Juni-Tagen, dürfen wir uns wohl doch auf einen warmen Sommer freuen: Wetterexperten halten es für wahrscheinlich, dass „warme Temperaturen die Oberhand gewinnen“. (1) Schwimmen und Sonnenbaden im Freibad oder am Badesee sind da natürlich Pflicht. Passend zum angekündigten Badewetter stellt Das Örtliche nun den Strandbadguide vor. Mit der sommerlichen Online-Suche können Nutzer ab sofort unter www.dasoertliche.de/freibad nach Freibädern, Badeseen und Strandbars in ihrer Umgebung suchen. Wer den Strandbadguide auch unterwegs auf seinem iPhone oder iPad nutzen möchte, kann ihn als iOS-App kostenlos im Apple Appstore herunterladen.
Mit dem Strandbadguide von Das Örtliche ist der sommerliche Bade-Ausflug schnell geplant: Der Nutzer gibt einfach seinen Wohnort oder seine Postleitzahl an und schon werden ihm Bade-Möglichkeiten in seiner Umgebung aufgelistet und auf einer Karte angezeigt. Ein Klick auf eines der Suchergebnisse liefert zusätzliche Informationen wie Bilder, Öffnungszeiten und Eintrittspreise. Besonders praktisch: Der integrierte Routenplaner weist dann direkt den Weg zum gesuchten Schwimmbad.
Darüber hinaus steht eine Kategoriensuche zur Verfügung, mit der sich der perfekte Bade-Ort noch zielsicherer bestimmen lässt. Wer nicht nur schwimmen und Sonne tanken möchte, sondern auch Sandburgen bauen will, wählt beispielsweise die Kategorie „Sandstrand“. Weitere Kategorien sind Freibad, Badesee, Hallenbad und Wassersport.
Nutzer haben außerdem die Möglichkeit, dem Strandbadguide selbst Inhalte hinzuzufügen. Sie können über Webseite oder iOS-App neue Fotos hochladen, Informationen aktualisieren und ergänzen sowie Kommentare und Bewertungen abgeben. Wer einen Bade-Ort kennt, der noch nicht im Strandbadguide aufgeführt ist, kann außerdem einen neuen Eintrag erstellen.
Gefällt ein Freibad oder Badesee ganz besonders, kann der Badegast dieses Ausflugsziel unkompliziert über Social-Media-Dienste wie Facebook und Twitter an seine Freunde weiterempfehlen. Zudem lassen sich ausgewählte Freunde direkt per E-Mail zum gemeinsamen Schwimmbad-Besuch einladen.
Weitere Informationen zum Strandbadguide von Das Örtliche erhalten Interessierte unter www.dasoertliche.de/freibad.

Über Das Örtliche
Das Örtliche ist das führende deutsche Telekommunikationsverzeichnis, wenn es um die lokale Suche geht. Mehr als 90 Prozent der Deutschen kennen Das Örtliche. Jedem Zweiten fehlt was ohne Ö, denn er nutzt Das Örtliche jeden Monat mindestens einmal. Das Örtliche wird von rund 100 Verlagen in Kooperation mit der Deutschen Telekom Medien herausgegeben. Die Gesamtauflage liegt bei rund 34 Millionen Exemplaren. Zusätzlich zu den 1.047 Buchausgaben gibt es Das Örtliche auch im Internet (
www.dasoertliche.de). Online gehört Das Örtliche mit rund 18 Millionen Besuchern pro Monat zu den führenden Anbietern überhaupt und natürlich zu den wichtigsten Seiten im Bereich lokaler Online-Suche. Auch unterwegs kann man Das Örtliche durchsuchen. Mit jedem mindestens WAP-fähigen Handy oder Smartphone kann man auch mobil in Das Örtliche die gewünschten Telefonnummern und Adressen von Firmen und Privatpersonen suchen.

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Mittwoch, 13. Juni 2012

Beschädigte Office-Dateien bequem online reparieren mit OfficeRecovery Online


Mountain View, Kalifornien, 13. Juni 2012. Textverarbeitung, Tabellenkalkulation und Präsentationsprogramme sind bei PC- und Mac-Anwendern zu Hause im Dauereinsatz. Weit verbreitet ist dabei die Office-Suite von Microsoft oder die kostenlose Open-Source-Variante OpenOffice. Egal ob Examensarbeiten im Studium, Fotopräsentationen für Familienfeiern oder sorgfältig geführte Tabellen mit monatlichen Haushaltsausgaben – in vielen Office-Dateien steckt eine Menge Zeit, Mühe und Kreativität. Treten bei solchen Dateien auf einmal Fehlermeldungen auf und lassen sie sich nicht mehr öffnen, bedeutet dies für den Anwender im schlimmsten Fall der Verlust seiner wertvollen Daten. Einzigartige Ideen oder aufwendige Berechnungen, die sich kaum rekonstruieren lassen, wären damit auf einmal verloren. Oftmals lassen sich solche beschädigten Daten aber doch noch retten.

Bei der Reparatur von defekten Office-Dateien hilft der US-amerikanische Spezialist für Datenrettungssoftware Recoveronix mit seinem Online-Dienst OfficeRecovery Online. Der Reparatur-Service funktioniert cloud-basiert über das Internet und den Web-Browser. Die Installation von zusätzlicher Software auf dem heimischen Rechner entfällt dabei komplett. PC- und Mac-Anwender laden ihre defekte Datei schnell und unkompliziert auf der Internetplattform https://online.officerecovery.com/de auf einen speziellen Server hoch. Nach wenigen Sekunden steht dann bereits die reparierte Datei zur Verfügung, denn diese wird bereits während des Upload-Vorgangs überprüft.

Der Datenrettungs-Service OfficeRecovery Online unterstützt insgesamt 39 gängige Datei-Typen für PC und Mac. Dabei handelt es sich nicht nur Office-Dateien wie beispielsweise von Word, Excel oder Powerpoint. Auch Access-Datenbanken, ZIP-Archive und PDF-Files lassen sich reparieren. Zudem können auch Foto-Dateien mit den Grafik-Formaten JPEG, GIF, TIF, BMP, PNG und RAW wiederhergestellt werden. Ebenso ist eine Reparatur von E-Mail-Archiv-Dateien von Lotus Notes und Microsoft Outlook/Exchange möglich.

Recoveronix bietet als „Microsoft Certified Partner“ seinen Nutzern zertifizierte Software-Qualität. Zudem ist auch die Fachpresse von der Datenrettungssoftware überzeugt. Die Computerbild-Redaktion urteilte in ihrer Ausgabe 03/2012 über OfficeRecovery (Seite 49): „Mit dem Datei-Reparierer stellen Sie beschädigte Dateien im Nu wieder her.“ Das positive Testergebnis in der Computerbild über die OfficeRecovery-Software bestätigten auch die Leser. So berichtet der Leser Thomas M. in seinem Leserbrief in der Computerbild Ausgabe 05/2012 auf Seite 116 von seinem Datenrettungsfall: „Ich wollte eine Excel-Datei von einem USB-Stick öffnen, jedoch erhielt ich eine Meldung, das sei nicht möglich, da die Datei beschädigt sei. […] Also habe ich den Datei-Reparierer installiert, freigeschaltet, die beschädigte Datei in das Programmfenster gezogen – und nach einer Sekunde lag die reparierte Datei auf dem Desktop und sah aus wie vorher!“

Unkomplizierte Datenrettung einfach über das Internet

OfficeRecovery Online ist ein einfacher und effektiver Cloud-Service. Das bedeutet, der Nutzer muss nicht erst nach geeigneter Rettungs-Software suchen und auf dem eigenen PC oder Mac installieren. Mit OfficeRecovery Online repariert er seine defekte Datei direkt über das Internet. Hat er diese auf der OfficeRecovery Online-Webseite hochgeladen, steht ihm die reparierte, neue Datei zunächst als kostenlose Demo zur Verfügung. Anhand dieser kann er überprüfen, ob die Reparatur wie gewünscht funktioniert hat. Ist das Ergebnis zufriedenstellend, kann der Nutzer sich die vollständig reparierte Datei auf den eigenen Rechner herunterladen. Für diesen Download zahlt der Nutzer einen Festpreis von 31,61 Euro. Möchte er gleich mehrere Dateien retten, kann er auch zwischen unterschiedlichen Abo-Angeboten auswählen. Beim Up- und Download der Dateien auf dem Server von OfficeRecovery Online sorgt Recoveronix für höchste Datensicherheit. Der Transfer der Daten geschieht über das sichere HTTPS-Übertragungsprotokoll, das durch ein SSL-Sicherheitszertifikat mit einer AES 128-bit Verschlüsselung geschützt ist. Ebenfalls sicher und zuverlässig ist auch die Cloud-Anbindung bei OfficeRecovery Online. Der Online-Service verwendet die Amazon Elastic Compute Cloud (EC2).

Ein Anwendervideo zu OfficeRecovery Online können sich Nutzer unter http://www.youtube.com/watch?v=mWdz4JV_RsA anschauen.


Bildmaterial erhalten Sie auf Anfrage bei der PR-Agentur Xpand21.

Über Recoveronix
Der Software-Anbieter Recoveronix Limited gehört zu den Spezialisten auf dem Gebiet der Datenrettung und der Wiederherstellung beschädigter Daten. Das US-amerikanische Unternehmen mit Sitz in Mounten View, Kalifornien ist seit 1998 weltweit am Markt und zertifizierter Partner von Microsoft. Unter dem Handelsnamen OfficeRecovery bietet Recoveronix mittlerweile über 40 Produkte für PC-Rechner zur Datenrettung für Privatkunden und Unternehmen an. Dazu gehört unter anderem Software zur Datei-Wiederherstellung von E-Mail-Archiven, Microsoft Office-Anwendungen und Datenbank-Programmen. Insgesamt unterstützt OfficeRecovery 39 verschiedene Datei-Formate. Zudem bieten Recoveronix Datenwiederherstellung von Exchange- und SQL-Servern sowie von verschiedenen Datenträgern an.

Weitere Informationen finden Sie auf www.officerecovery.com/de/


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Freitag, 8. Juni 2012

Gläsern im Web: „Die Entwicklung kann erschreckende Züge annehmen“


München, 08. Juni 2012. Datenschützer schlagen Alarm: Die Schufa möchte zukünftig auch Facebook-Nutzer durchleuchten, um sie auf Kreditwürdigkeit zu prüfen.(1) Dies wäre ein weiterer Schritt hin zum viel beschworenen „gläsernen Bürger“ und ist ein deutliches Warnsignal für jeden, mit seinen privaten Daten im Web extrem vorsichtig umzugehen. Ohnehin geben wir bereits sehr viel von uns preis, wenn wir im Internet surfen. Datensammler beobachten, wohin wir uns online bewegen und was wir dort tun. Über das Thema „Komfort & Privatsphäre im Web 2.0“ diskutierte daher auch eine Expertenrunde am 6. Juni in München. Rund 160 Besucher kamen zu der Veranstaltung, die Studenten der Technischen Universität organisiert hatten.

Müssen Internetnutzer es in Kauf nehmen, dass sie sich quasi nackt im Netz bewegen? Welche Gefahren sind damit verbunden? Und wie kann man die Kontrolle über seine Privatsphäre im Web zurückgewinnen? Über diese und ähnliche Fragen diskutierten am 6. Juni an der TU München Stefan Körner (Vorsitzender der Piratenpartei, Landesverband Bayern), Dr. Ralf Rieken (Geschäftsführer Uniscon GmbH), Thomas Kranig (Präsident des Bayerischen Landesamts für Datenschutzaufsicht), Dr. Heinz van Deelen (Geschäftsführer Consline AG) und Christian Sauer (Geschäftsführer Webtrekk GmbH).
Die Risiken des Web 2.0 fasst Dr. Ralf Rieken so zusammen:
„Wir müssen uns bewusst sein, dass alle Daten, die wir im Netz hinterlassen, uns immer transparenter machen. Das ist so, als wenn jemand bei uns im Wohnzimmer sitzt und genau weiß, was wir dort tun, und sogar, was wir dort sprechen. Wir stehen am Anfang einer Entwicklung, die erschreckende Züge annehmen kann. Wenn die Daten, die wir hinterlassen, alle zusammen gebracht werden, sind wir absolut gläsern. Wo wir heute bereits vorsichtiger sein sollten, ist bei Google und Facebook. Alle Daten, die wir in sozialen Netzwerken hinterlassen, können uns ganz persönlich zugeordnet werden und darüber hinaus scannen diese Unternehmen auch unsere Bewegungen im Netz, die ebenfalls unserem Anwenderprofil zugeordnet werden."
Die Idee der Schufa geht genau in die Richtung, vor der Rieken warnt: Sie plant, den Freundeskreis sowie Postings auf Facebook & Co. hinsichtlich der Zahlungsmoral der Nutzer auszuwerten. Diese Daten ließen sich dann mit den bisherigen Schufa-Daten kombinieren, etwa Kontoeröffnungen, Kreditverträge oder Informationen von Telefonanbietern. Bisher nur verstreut verfügbare Daten würden durch die Schufa also zusammengeführt, egal ob sie das Privatleben oder Geschäftsbeziehungen betreffen. Der Nutzer muss daher selbst dafür sorgen, dass er die Kontrolle darüber behält, was das Internet über ihn weiß und was privat bleibt.

Druckfähiges Bildmaterial von der Podiumsdiskussion erhalten Sie auf Anfrage bei presse@uniscon.de

Über die Uniscon universal identity control GmbH
Uniscon – The Web Privacy Company – entwickelt technische Lösungen zur sicheren, bequemen Nutzung des Internets bei gleichzeitigem Schutz der Privatsphäre der User. Uniscons Web Privacy Service ID|GARD basiert auf der weltweit patentierten Sealed Cloud Technologie. Dabei werden die Daten in der Cloud geschützt, so dass selbst der Betreiber des Portals keinen Zugriff auf die Daten seiner Kunden hat. Die Sealed Cloud Technologie wird durch ein von Uniscon geführtes Konsortium im Rahmen der Trusted Cloud Initiative des BMWi zur generellen Nutzung durch die deutsche Industrie weiter entwickelt. Weitere Informationen finden Sie unter www.uniscon.de, www.sealedcloud.de und www.idgard.de.

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Mittwoch, 6. Juni 2012

Volkswagen setzt für beleuchtete Print-Werbung auf die i look LED CARD von i look innovations


Hamburg/Hemer, 06. Juni 2012. Als Teil der Kampagne für sein neues Automodell Volkswagen up! wirbt der Wolfsburger Autokonzern im Print-Bereich erstmals mit einer neuartigen leuchtenden Anzeige als Zeitschriften-Beileger. Das besondere Werbe-Medium erhalten über 10.000 ausgewählte SPIEGEL-Abonnenten am 11. Juni 2012 zusammen mit der SPIEGEL-Ausgabe 24/2012. Besonders ansprechend für den Betrachter ist dabei die Gestaltung des Anzeigenmotivs: Scheinwerfer, Rückleuchten und Kühlergrill des neuen Volkswagen up! werden von bis zu 20 weißen und roten LED-Leuchten illuminiert. Diese besondere Werbeaktion setzt Volkswagen zusammen mit der i look innovations GmbH, Spezialist für audiovisuelles Marketing, und dem SPIEGEL-Verlag um. Technisch steckt hinter der leuchtenden Anzeige von Volkswagen die i look LED CARD. Dabei handelt es sich um ein Produkt der i look innovations GmbH. Das Start-up-Unternehmen aus Hemer in Nordrhein-Westfalen hat sich auf technisch anspruchsvolle Lösungen für Produkt- und Unternehmens-Präsentationen spezialisiert. Die Kampagne von Volkswagen im Nachrichten-Magazin DER SPIEGEL ist gleichzeitig auch die Markteinführung für die i look LED CARD. Die i look LED CARD ist im Januar 2012 zum EU-Patent angemeldet und vom zuständigen Patent- und Markenamt angenommen worden. Darüber hinaus ist die i look LED CARD als Deutsches Geschmacksmuster angemeldet und eingetragen. Matthias Echelmeyer, Geschäftsführer von i look innovations, ist begeistert: „Mit Volkswagen und dem SPIEGEL-Verlag haben wir zwei starke Partner gewonnen, die auf Anhieb das Potenzial der leuchtenden i look LED CARD erkannt haben. Durch die Präsentationsform mit echter Beleuchtung erreicht die Werbebotschaft den Leser auf überraschende, emotionale Art und Weise.“

Echte Lichteffekte als Werbe-Hingucker in Zeitschriften
Die i look LED CARD kann vom Kunden äußerlich beidseitig mit dem gewünschten Layout seiner Werbeanzeige bedruckt werden. Im Inneren enthält die Karte verschiedene LED-Leuchten, die sich je nach Kundenwunsch und Motivgestaltung beliebig anordnen lassen. Die Stärke der i look LED CARD variiert dabei zwischen vier Millimetern bis hin zu ultradünnen 2,5 Millimetern. In der Standard-Ausführung stehen die Formate A5+ (190 x 148 Millimeter) und A4+ (148 x 105 Millimeter) zur Verfügung. Das Gewicht des Produkts liegt bei 35 bis 65 Gramm. Als Standard bietet die i look LED CARD bis zu 20 LED-Lichtpunkte in den Farben weiß und rot. Zudem lässt sich das Produkt mit zusätzlichen LEDs bestücken. Als weitere Licht-Farben sind hellblau und orange ebenso möglich. Die i look LED CARD leuchtet Batterie-betrieben. Sie kann mindestens einhundert Mal aktiviert werden. Mit einem flachen Druckschalter lassen sich dabei die Lichteffekte per Hand an- und ausschalten. Matthias Echelmeyer ist überzeugt: „Mit der i look LED CARD bieten wir ein Produkt, dass die klassische Werbung in Zeitschriften wieder zu einem echten Hingucker macht. Die LED-Leucht-Effekte schaffen besondere Aufmerksamkeit beim Betrachter und heben das abgebildete Werbemotiv unvergleichlich hervor.“

Einsatzgebiete für die i look LED CARD sind nicht nur Printbeilagen in Druck-Erzeugnissen, wie beispielsweise auf der Vorder- und Rückseite des Heftumschlags von Zeitschriften oder als Beileger in Broschüren und Katalogen. Nutzen können Kunden die leuchtende Motivkarte auch für Gewinnspiele, Verpackungen oder als einzigartige Eintrittskarte. Die Gestaltungsmöglichkeiten des Werbe-Layouts sind dabei vielfältig, denn die Anordnung der LEDs unter den Papierbögen ist beliebig möglich. Mit der interaktiv ein- und auszuschaltenden Beleuchtung können Hersteller auf einzelne Produkt-Funktionen oder technische Neuheiten gezielt hinweisen oder sie leichter erklären, als das in Print-Medien jemals möglich war. Sind Schalter oder Buttons mit LEDs ausgeleuchtet, wirken sie wesentlich realitätsnäher. Das Produkt erscheint dem Betrachter somit schon in der Werbe-Anzeige lebendig. Zudem kann auch der Ein- und Ausschalter der i look LED CARD spielerisch in das Werbe-Layout eingebaut werden.
Beim Bedrucken des Papiers erfolgt eine Veredelung per Folienkaschierung. Bei solch einem Kaschierungs-Verfahren wird das Papier mit einer speziellen Folie verbunden. Dies gewährleistet einerseits die Lichtdurchlässigkeit des Papiers für Leuchteffekte an den gewünschten Stellen. Andererseits ist die i look LED Card dadurch besonders stabil und griffig.

Um die Batterie zu schonen, ist der integrierte Schalter auf der i look LED CARD besonders unempfindlich konzipiert. Dies verhindert, dass sich die Anzeige durch ungewollten Druck von außen selbst aktiviert, beispielsweise wenn sie sich als Beileger einer Zeitschrift im Post-Versand befindet. Auch der Umweltgedanke zählt für i look innovations bei der i look LED CARD. So erfüllt die Leucht-Anzeige alle gesetzlichen Kennzeichnungen für batteriebetriebene Produkte. Sie kann an jeder Rücknahme-Stelle für herkömmliche Batterien fachgerecht entsorgt werden. Rücknahme-Stellen sind beispielsweise die grünen Sammel-Behälter für verbrauchte Batterien im Einzelhandel.

Weitere Informationen zur i look LED CARD gibt es unter www.i-look-innovations.com/produkte/led-card/.

Druckfähiges Bildmaterial gibt es auf Anfrage bei der PR-Agentur Xpand21

Über i look innovations
Die i look innovations GmbH ist Spezialist im Bereich audiovisuelles Marketing. Das deutsche Start-up-Unternehmen mit Firmensitz in Hemer (Nordrhein-Westfalen) wurde 2010 gegründet. Es vertreibt High-Tech-Produkte und -Systeme, die Unternehmen im Vertrieb, im Marketing, als Werbemittel und am Point of Sale einsetzen. Schwerpunkt von i look innovations liegt dabei im Geschäftsfeld Präsentation und Kommunikation. Für Unternehmen bietet es innovative, neuartige Lösungen für die multimediale Produkt- und Unternehmens-Präsentation. i look innovations kooperiert weltweit mit erfahrenen Produzenten und Trendscouts. Das gewährleistet neuste Technik und höchste Produktqualität. i look innovations arbeitet mit namenhaften Unternehmen zusammen, dazu gehören Volkswagen AG, SPIEGEL-Verlag, Metro Group, Porsche AG, Dell etc.
Besonders wichtig ist für i look innovations der Umweltschutz. Als Vertreiber von batteriebetriebenen, technischen Produkten erfüllt das Unternehmen alle gesetzlichen Melde- und Kennzeichnungspflichten. Das Unternehmen stellt so die gesetzeskonforme und ökologische Entsorgung der Geräte nach deren Gebrauch sicher.

Weitere Informationen zu i look innovations gibt es auf www.i-look-innovations.com

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